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MAGAZIN

Schau hinter die Kulissen von eigengut und lerne uns und unsere Arbeit besser kennen. Im eigengut Magazin findest Du mehr Informationen über uns, unser Material, unser Leben und mehr.

Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe - eigengut ist zertifizierter Partnerbetrieb

Unser Engagement im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ hat in letzter Zeit etwas gelitten. Wie das so ist mit Schlagwörtern: Werden sie - im Zuge des Zeitgeistes – plötzlich ganz oft benutzt, erzeugen sie irgendwann kein Bild mehr vor dem inneren Auge.

Eine kleine Vorstellrunde

Das sind wir, Dennis & Jens

Hi, wir sind Dennis und Jens, die Köpfe von eigengut. Wir leben in Konau, das ist da, wo Niedersachsen auf Mecklenburg-Vorpommern trifft. Dort, im Biosphärenreservat an der Elbe, ist unser Hof, wo wir wohnen und arbeiten.

Und neben Filz auch noch Naturschutz

Schafe, die wichtigen Mitarbeiter für den Naturschutz

Das Schaf ist ein Tier, das wir eigentlich nicht genug loben können. Es ist Woll-Lieferant für unseren Filz und ermöglicht es uns, zu 100 Prozent nachhaltige und faire Produkte herzustellen. Aber das Schaf kann noch mehr. Die Umwelt schützen zum Beispiel. Ohne es zu wissen ;-)!

Portrait

Schäferei Ulrike Hasenmaier-Reimer und Wolfgang Reimer aus Reippersberg

Am Rande des Schwäbisch-Fränkischen Waldes im Dorf Reippersberg liegt der Biolandhof Reimer. Seit 1986 wirtschaften Ulrike Hasenmaier-Reimer und Wolfgang Reimer nach den strengen Richtlinien des Ökoverbandes. Der Betrieb bewirtschaftet Grünland, Ackerland und auch Wald.

Augen auf beim Textilkauf!

So triffst du die richtige Kaufentscheidung

Zeiten ändern sich – immer mehr Menschen setzen wieder auf Bio-Qualität und Nachhaltigkeit. Richtig so! Auf ein paar Dinge solltest du allerdings achten. Gerne teilen wir mit dir unser Wissen und unsere Erfahrung, wie du ein gesundes Textilprodukt einkaufst.

Nicht nur unsere Wolle ist nachhaltig.

Auch das Leder, das wir verarbeiten, ist recycelbar.

Manche unserer Produkte haben auch einen Lederanteil, zum Beispiel die Sitzkissen. Wie das in unsere nachhaltige Philosophie passt? Gut! Denn auch hier greifen wir einfach auf vorhandene Ressourcen zurück.

Portrait

Schäfer Björn Hagge aus Berlin-Spandau

Björn ist selbständiger Schäfer seit 2012, und von ihm erhalten wir die herrlich naturgraue Wolle des Guteschafs. Insgesamt hat er stolze 500 Schafe – die meisten davon Guteschafe, aber auch ein paar Heidschnucken sind dabei. Außerdem besitzt er zwei Border Collies, die die Herde zusammenhalten.

Der Rohstoff unserer Produkte: reine Wolle von glücklichen Schafen

Unser Bekenntnis zu heimischer Wolle

eigengut basiert auf Transparenz, Natürlichkeit und Regionalität. Deshalb war Importwolle für uns schon immer ein Dorn im Auge. Wir benötigen für unsere Produkte nur eine einzige Zutat: natürliche Wolle von glücklichen Schafen. Deshalb stammt unser Rohstoff von ausgewählten alten Schafrassen aus regionaler Weidehaltung.

Unsere Woll-Lieferanten:

Echt rassige Schafe!

Sie sind flauschig, genügsam und haben ihre ganz eigenen Merkmale: die Schafe, von denen wir unsere Wolle beziehen. Denn für unseren Filz verarbeiten wir nur ausgesuchte, regionale und sortierte Schurwolle von drei ursprünglichen alten Schafrassen.

Portrait

Katrin Sick und Heiko Schulze vom Biolandhof Dinkbühl

Unsere naturbraune Juraschaf-Wolle beziehen wir vom Biolandhof Dinkbühl in Abtsgmünd im östlichen Baden-Württemberg.

Die schlechte Nachricht: Siegel taugen oft nichts.

Die gute: Es geht auch ohne.

Wie es früher liefVor der Globalisierung bezogen die meisten Menschen ihre Waren und Lebensmittel von Landwirten und Handwerkern vor Ort. So konnte sich jeder selbst davon überzeugen, wie und wo sein Produkt entsteht. Und die Erzeuger und Hersteller fühlten sich für das, was sie verkauften, noch persönlich verantwortlich.

Erst Wolle, dann Filz, dann Unikat

Der Verarbeitungsprozess

Der Filz, den wir für unsere Produkte benutzen, wird auf traditionelle Art gefertigt – ohne Vorweben; so, wie es schon vor hunderten von Jahren getan wurde. Dadurch hat er die Qualität eines guten Filzhutes und kann sich nicht auftrennen oder Fädchen ziehen.

Portrait

Schäfer Erhardt aus Birkenzell

Ein traditioneller Familienbetrieb ist die Schäferei Erhardt, dem wir unsre helle, weiche Merino-Wolle zu verdanken haben. Vater Alois ist Schäfermeister, seine Schäferei gibt es schon seit vielen Generationen. Alle drei Generationen in der Familie arbeiten leidenschaftlich mit. Für den Nachfolger ist auch schon gesorgt: Sohn Daniel wird den Hof mal übernehmen.

Portrait

Schäferei Wiedenmann aus Nattheim

Mit Merinoschafen kennen sie sich gut aus: Karin Wiedenmann-Riek und Kerstin Riek, Mutter und Tochter, Betreiberinnen der Schäferei Wiedenmann in siebter Generation. Ein sympathisches Power-Team, das wir in unser Herz geschlossen haben.

Einfach nicht tragbar: Plastik

Warum wir konsequent darauf verzichten

Wir sagen das mal ganz unverblümt: Der Feind hat einen Namen, und zwar Plastik. In Zeiten, wo wir mehr denn je auf Nachhaltigkeit setzen müssen, macht Plastik dem Umweltschutz einen dicken Strich durch die Rechnung.

Du hast die Wahl: Pure Natur oder PUR

Gut gepolstert zu mehr Sitzkomfort

Bei unseren Bank- und Sitzkissen stehen Dir verschiedene Polsterdicken und Polstermaterial zur Auswahl, die wir Dir hier vorstellen:

Pflegehinweise

Eigentlich ist es schwer, Filz überhaupt zu verschmutzen, weil er so viele gute Eigenschaften hat. Sollte er aber trotzdem mal gereinigt werden müssen, kannst du Folgendes tun:

Portrait

Schäfer Karl-Martin Bauer aus Wildberg (Nordschwarzwald)

Ganz im Süden Deutschlands haben wir einen weiteren Lieferanten für Merino-Wolle, und das ist Karl-Martin Bauer aus dem Schwarzwald. Der Landwirtschaftsmeister führt zusammen mit seiner Frau Nina (Tierwirtin) eine Schäferei, die es sage und schreibe seit acht Generationen gibt.