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MAGAZIN

Schau hinter die Kulissen von eigengut und lerne uns und unsere Arbeit besser kennen. Im eigengut Magazin findest Du mehr Informationen über uns, unser Material, unser Leben und mehr.
Stroh und Einschlüsse im Filz

Stroh im Filz?

Kein Fehler, sondern Herkunft

Manchmal entdeckt man in unserem Filz kleine Spuren der Natur: ein feines Stückchen Stroh, einen Grashalm oder eine pflanzliche Faser. Das ist kein Fehler, sondern ein Hinweis darauf, wo unser Material herkommt und wie es verarbeitet wurde. Unser Wollfilz entsteht aus regionaler Schurwolle von Schafen aus Deutschland – schonend gewaschen, nicht karbonisiert und bewusst nicht auf künstliche Perfektion getrimmt.

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Unser Hof eigengut

Unser Hof in Konau

Deine Filzunikate entstehen im idyllischen Dorf Konau, einem reetgedeckten Kleinod direkt an der Elbe, etwa 80km südöstlich von Hamburg. In diesem beschaulichen Ort leben und arbeiten wir – umgeben von schnatternden Gänsen und scharrenden Hühnern in unserem Garten.

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Neugierige Merino Schafherde

Was wir besser machen

„Regionaler Rohstoff“ hier, „Bio-Filz“ da: Es klingt ja alles ganz nobel und fair, wie Filzprodukte online angepriesen werden. Ehrlich ist das leider nicht. Wir erklären, woran du guten Filz wirklich erkennst.

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Jens und Dennis von eigengut

Das sind wir von eigengut

Hi, wir sind Dennis und Jens, die Köpfe von eigengut – einer Filzmanufaktur aus Deutschland. Wir leben in Konau, ein kleiner Ort im Landkreis Lüneburg, , wo Niedersachsen auf Mecklenburg-Vorpommern trifft. Dort, im Biosphärenreservat an der Elbe, ist unser Hof, wo wir wohnen und arbeiten – und wo unsere Manufaktur zuhause ist.

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Vorschaubild: Martin und Jasmin Wuttge

Portrait: Martin Wuttge & seine schwarzen Köpfe

Wind, Wasser, Watt – und dazwischen Schafe. Zwischen Himmel und Meer lebt und arbeitet Martin Wuttge mit seiner Frau Jasmin auf dem Hof in Krummhörn, unweit von Emden, Leer und der Nordseeküste bei Greetsiel. Seine Schafe halten die Deiche in Schuss – und seine Arbeit verbindet Naturschutz, Handwerk und norddeutsche Tradition.

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Vorschaubild: Biohof Gutso aus Reippersberg

Portrait: Biohof Gutso aus Reippersberg

Im Reippersberg, idyllisch gelegen am Rand des Schwäbisch-Fränkischen Waldes, wurde Anfang 2025 ein Schäfereibetrieb übernommen. Nun gestalten hier vier junge Menschen einen Hof nach ihren Vorstellungen – naturverbunden, gemeinschaftlich und voller Tatendrang.

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Vorschaubild: BEAG-Agrar GmbH Behringen

Portrait: Schafe im Einsatz für die Natur – Unterwegs im Nationalpark Hainich

Die BEAG Agrar GmbH aus Hainich in Thüringen ist ein echter Geheimtipp, wenn’s um Schäferei mit Herz, Hand und Haltung geht. Hier lebt man noch echte Hütehaltung – und das mit stolzen 1600 Mutterschafen und rund 400 Jährlingen zur Nachzucht.

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Vorschaubild: Bioland Schäferei Lamberti

Portrait: Wolle aus NRW – Bioland Schäferei Lamberti

Wir freuen uns, euch unsere Partnerschaft mit der Bioland Schäferei Lamberti aus Velbert vorzustellen! Stefanie und Dennis Lamberti führen ihren Hof mit ganzem Herzen und voller Überzeugung. Zusammen mit ihren drei Söhnen kümmern sie sich nicht nur um ihre Tiere, sondern auch um wertvolle Naturschutzflächen – und das mit echter Leidenschaft.

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Schäferei Stefan Reusche aus Eisenach

Portrait: Schäferei Stefan Reusche aus Eisenach

Die Hüteschäferei von Stefan Reusche liegt idyllisch am Fuße der Wartburg und inmitten der beeindruckenden Natur des Thüringer Waldes. Mit seiner Schafherde, bestehend aus Merinolandschaf, trägt Stefan entscheidend zur Pflege wichtiger Naturschutzflächen bei. Die Tiere weiden mit Blick auf Wartburg nahe des bekannten „Rennsteigs“ und helfen dabei, die Kulturlandschaft und Artenvielfalt für kommende Generationen zu bewahren.

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Monika und Meinolf aus Bad Sooden-Allendorf

Portrait: Monika und Meinolf Timmerberg aus Bad Sooden-Allendorf und Jan Philipp Timmerberg aus Wanfried

Im malerischen Geo-Naturpark-Frau Holle-Land, eingebettet in die hessische Landschaft, betreiben Monika und Meinolf Timmerberg ihre Hüteschäferei mit Leidenschaft und Hingabe.

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Stefan Fauser, Pfronstetten

Portrait: Stefan Fauser, Pfronstetten - Hüter der Tradition und Naturpfleger

In den sanften Hügeln der Schwäbischen Alb, wo das Grün der Wiesen mit dem Blau des Himmels verschmilzt, findet man einen wahren Helden der Landschaftspflege: Schäfer Stefan Fauser.

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Rebekka und Frank-Peter Enseroth, Hof am Lindenberg

Portrait: Rebekka und Frank-Peter Enseroth, Hof am Lindenberg

Willkommen auf dem "Hof am Lindenberg" im hessischen Eibach bei Dillenburg! Wir sind ein Familienbetrieb im schönen hessischen Mittelgebirge, genau zwischen dem Westerwald und dem Rothaargebirge gelegen.

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Marc Wroblewski, Landschaftspflegehof Frankenhardt

Portrait: Marc Wroblewski, Landschaftspflegehof Frankenhardt

Wanderschäfer Marc Wroblewski verbrachte bereits als Kind seine Zeit beim örtlichen Schäfer und fing dort Feuer für das Leben und Arbeiten mit der Herde in der Natur. Heute bewirtschaftet er den Landschaftspflegehof Frankenhardt, der sich im Nordosten Baden-Württembergs befindet.

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Schäfer Bernd Allmendinger aus Allmersbach im Tal

Portrait: Schäfer Bernd Allmendinger aus Allmersbach im Tal

Nördlich von Stuttgart, am Rand des schwäbischen Waldes, liegt der Hof von Familie Allmendinger. Schäfer Bernd Allmendinger führt den Familienbetrieb in der dritten Generation in Heutensbach. Davor befand sich die Schäferei schon viele Generationen am Rande des Albaufstiegs in Gammelshausen. Unterstützt wird der Schäfer  durch seine Frau, die Großeltern und die Kinder. 

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Schäferei Morigl aus Karlsfeld bei München

Portrait: Schäferei Morigl aus Karlsfeld bei München

Ein Teil unserer Filzwolle kommt aus der Nähe von München, und zwar aus Karlsfeld am Stadtrand der Metropole. Hier bewirtschaften Cornelia und Johann Morigl ihren Hof unter anderem mit einer Herde von Juraschafen.

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Juraschaf mit Lamm

Unsere Woll-Lieferanten: Echt rassige Schafe!

Sie sind flauschig, genügsam und haben ihre ganz eigenen Merkmale: die Schafe, von denen wir unsere Wolle beziehen. Denn für unseren Filz verarbeiten wir nur ausgesuchte, regionale und sortierte Schurwolle von drei ursprünglichen alten Schafrassen.

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Schäfer Erhardt aus Birkenzell mit seiner Merinoherde

Portrait: Schäfer Erhardt aus Birkenzell

Ein traditioneller Familienbetrieb ist die Schäferei Erhardt, dem wir unsre helle, weiche Merino-Wolle zu verdanken haben. Vater Alois ist Schäfermeister, seine Schäferei gibt es schon seit vielen Generationen. Alle drei Generationen in der Familie arbeiten leidenschaftlich mit. Für den Nachfolger ist auch schon gesorgt: Sohn Daniel wird den Hof mal übernehmen.

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Heiko Schulze mit seinen Juraschafen

Portrait: Katrin Sick und Heiko Schulze vom Biolandhof Dinkbühl

Unsere naturbraune Juraschaf-Wolle beziehen wir vom Biolandhof Dinkbühl in Abtsgmünd im östlichen Baden-Württemberg.

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Schäferei Wiedenmann aus Nattheim bei Ulm

Portrait: Schäferei Wiedenmann aus Nattheim

Mit Merinoschafen kennen sie sich gut aus: Karin Wiedenmann-Riek und Kerstin Riek, Mutter und Tochter, Betreiberinnen der Schäferei Wiedenmann in siebter Generation. Ein sympathisches Power-Team, das wir in unser Herz geschlossen haben.

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Schäfer Karl-Martin und Nina Bauer aus Wildberg (Nordschwarzwald)

Portrait: Schäfer Karl-Martin Bauer aus Wildberg (Nordschwarzwald)

Ganz im Süden Deutschlands haben wir einen weiteren Lieferanten für Merino-Wolle, und das ist Karl-Martin Bauer aus dem Schwarzwald. Der Landwirtschaftsmeister führt zusammen mit seiner Frau Nina (Tierwirtin) eine Schäferei, die es sage und schreibe seit acht Generationen gibt.

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Schafe am Deich

Schafe, Natur und Nachhaltigkeit: Unser Beitrag zur regionalen Artenvielfalt

Unsere heimischen Schafe sind die echten Umwelthelden Deutschlands! Mit ihrer traditionellen Beweidung haben sie über Jahrhunderte die artenreichsten Landschaften geschaffen, wie die Heideflächen der Schwäbische Alb oder die Lüneburger Heide. Und was machen wir bei eigengut? Wir nehmen ihre kuschelige Wolle und fertigen daraus hochwertige Filzprodukte – natürlich und regional.

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Schafe, die wichtigen Mitarbeiter für den Naturschutz

Schafe, die wichtigen Mitarbeiter für den Naturschutz

Das Schaf ist ein Tier, das wir eigentlich nicht genug loben können. Es ist Woll-Lieferant für unseren Filz und ermöglicht es uns, zu 100 Prozent nachhaltige und faire Produkte herzustellen. Aber das Schaf kann noch mehr. Die Umwelt schützen zum Beispiel. Ohne es zu wissen ;-)!

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Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe

Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe - eigengut ist zertifizierter Partnerbetrieb

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ hat in letzter Zeit etwas gelitten. Wie das so ist mit Schlagwörtern: Werden sie - im Zuge des Zeitgeistes – plötzlich ganz oft benutzt, erzeugen sie irgendwann kein Bild mehr vor dem inneren Auge.

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Ein Löffel voll Plastik

Plastik: Einfach nicht tragbar.

Plastik ist überall – ob in der Verpackung deines Müslis, in Zahnbürsten oder in Wohnaccessoires aus Plastikfilz. Es hat sich über die letzten Jahrzehnte in unseren Alltag geschlichen. Oder hättest du gedacht, dass du jede Woche eine EC-Karte in Form von Mikroplastik durch Hausstaub, Trinken oder Nahrung aufnimmst?

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Eigenschaften von Filz

3 Dinge, die du noch nicht über Wolle wusstest

Stell dir vor, du müsstest dir einen Stoff ausdenken, der Superkräfte hat – welche könnten das sein? Vielleicht würde dir als erstes einfallen, dass er was hermachen soll. Dass er möglichst natürlich und nachhaltig ist und vor Krankheiten schützen kann. Und dann noch, dass er gut isoliert, robust ist, nicht schmutzig wird und auch nicht anfängt zu riechen.

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Unesco Welterbe, Schafe im Winter

UNESCO Kulturerbe, hüten, was wir haben

Woran denkst du, wenn du UNESCO Weltkulturerbe hörst? Vielleicht an Denkmäler und Kulturstätten, an Pyramiden, Kirchen und Reis-Terrassen. Es gibt aber auch immaterielles Kulturgut, das im UNESCO-Verzeichnis steht.

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Europa fördert Niedersachsen

Europa fördert Niedersachsen: Ausbau und Digitalisierung

Vor zwei Jahren haben wir uns das Ziel gesteckt, nur noch regionale Rohstoffe zu verarbeiten. Bis dahin kam unsere Wolle, wie auf dem Filzmarkt üblich, als Importware, vor allem von der Südhalbkugel wie Australien, Neuseeland, Südafrika und Südamerika.

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Wolle nimmt Feuchtigkeit auf? Ohne sich gleich nass anzufühlen.

Wolle kann Feuchtigkeit aufnehmen, speichern und wieder abgeben. Genau das macht sie zu einem besonderen Material für Kleidung, Wohntextilien und Räume mit wechselndem Klima. Die Faser fühlt sich dabei nicht sofort feucht an, weil ein Teil der Feuchtigkeit im Inneren der Wollfaser gebunden wird. Das ist einer der Gründe, warum Wolle so angenehm ist. Sie reagiert auf ihre Umgebung. Sie puffert Feuchtigkeit, gleicht Schwankungen aus und bleibt dabei vergleichsweise trocken in der Haptik. Für Wohnräume, Camper, Tiny Houses, Boote oder stark genutzte Bereiche ist das ein echter Vorteil.

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Wollfilz gegen Zugluft? Dicht, schwer und natürlich.

Zugluft entsteht, wenn Luft durch undichte Stellen, kalte Bereiche oder Temperaturunterschiede in Bewegung kommt. Man spürt sie oft an Türen, Fenstern, Durchgängen, Treppenhäusern oder schlecht geschützten Nischen. Der Raum ist eigentlich beheizt, fühlt sich aber trotzdem ungemütlich kalt an. Wollfilz kann hier helfen, weil er schwer, dicht und flexibel ist. Er schließt nicht wie eine technische Dichtung jede Fuge luftdicht ab. Aber als Vorhang, Zugluftstopper oder textile Barriere kann er Luftbewegung deutlich bremsen und das Raumgefühl merklich verbessern.

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Wolle echt regional

Wolle direkt vom Schäfer – echt regional, echt nachhaltig!

Während die meisten Hersteller längst auf Importwolle oder synthetische Fasern umgestiegen sind, setzen wir bewusst auf das, was vor unserer Haustür wächst: heimische Wolle von deutschen Schafen. Damit gehören wir zu den wenigen Betrieben, die noch echte regionale Wolle verwenden – und das aus Überzeugung.
 Unsere Wolle stammt von Schäfereien, deren Tiere aktiv zur Landschaftspflege und Biodiversität beitragen. So entsteht ein nachhaltiger Kreislauf, der Umwelt, Tierwohl und regionale Wirtschaft gleichermaßen stärkt. Warum das so besonders ist – und was unsere Wolle von Importware unterscheidet – erfährst du hier.

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Wolle wirkt schalldämmend

Wolle schluckt Schall?Ganz natürlich.

Wollfilz macht Räume ruhiger. Nicht, weil er Geräusche einfach verschwinden lässt, sondern weil seine dichte, faserige Struktur Schall aufnimmt, streut und dämpft. Während harte Flächen wie Glas, Beton, Fliesen oder glatte Möbel Schall direkt zurückwerfen, arbeitet Wollfilz genau andersherum: Er bremst den Schall. Das macht Wolle zu einem sehr sinnvollen Material für bessere Raumakustik. Ohne Technik, ohne Strom und ohne Kunststofffaser. Wichtig ist nur die richtige Erwartung: Wollfilz macht einen Raum nicht schalldicht. Er verbessert aber die Akustik im Raum, weil er Nachhall reduziert und harte Reflexionen abmildert.

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Wolle reguliert Kälte, Wärme und Feuchtigkeit ganz natürlich

Wolle gleicht Temperatur aus? Warm im Winter. Angenehm im Sommer.

Wolle ist ein Naturmaterial mit eingebautem Temperaturausgleich. Sie hält warm, wenn es kalt ist, und bleibt trotzdem angenehm, wenn es wärmer wird. Das liegt nicht an einem Trick, sondern an der Struktur der Wollfaser: Sie ist gekräuselt, elastisch und bildet viele kleine Luftzwischenräume. Genau deshalb funktioniert Wolle als Pullover, Decke, Sitzkissen oder Vorhang. Sie wirkt nicht wie eine starre Kunststoffschicht, sondern reguliert. Wollfilz hält Luft fest, bremst Wärmeverlust, reduziert das Kältegefühl auf Oberflächen und hilft dabei, Temperaturschwankungen angenehmer zu machen.

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Filz Eigenschaft schwer entflammbar

Wolle brennt schlecht? Von Natur aus.

Wolle ist von Natur aus schwer entflammbar. Sie entzündet sich deutlich schwerer als viele andere Fasern, schmilzt nicht und tropft nicht brennend ab. Stattdessen verkohlt sie eher an der Oberfläche und kann unter bestimmten Bedingungen von selbst wieder verlöschen. Das macht Wolle zu einem bemerkenswert ruhigen Material bei Hitze und Feuer. Nicht, weil sie unzerstörbar wäre. Sondern weil ihre Faser anders aufgebaut ist als viele synthetische Materialien. Unser Wollfilz besteht aus 100 % Schurwolle aus Deutschland, ist 3 mm stark und hat ein Flächengewicht von etwa 900 g/m². Diese Dichte unterstützt den festen Textilverbund zusätzlich.

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Filz Eigenschaft selbstreinigend

Wolle reinigt sich selbst? Ein bisschen schon.

Wolle bleibt im Alltag erstaunlich lange sauber. Sie nimmt Schmutz nicht so schnell an, Gerüche setzen sich langsamer fest oder werden teilweise sogar neutralisiert und viele Verschmutzungen bleiben eher an der Oberfläche. Das ist kein Zaubertrick, sondern Physik, Faserstruktur und Natur. Unser Wollfilz besteht aus 100 % Schurwolle aus Deutschland. Die natürliche Faseroberfläche, das Wollfett Lanolin und der dichte Filzverbund sorgen dafür, dass Schmutz nicht sofort tief ins Material eindringt. Wolle macht also schon ziemlich viel selbst.

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Filz-Eigenschaft Schadstoffe abbauen

Wolle baut Schadstoffe ab? Ja, bestimmte.

Wolle kann mehr als wärmen, dämmen und gut aussehen. Die Wollfaser ist ein aktives Naturmaterial. Sie kann bestimmte Schadstoffe aus der Raumluft aufnehmen und in der Faser binden. Besonders bekannt ist diese Eigenschaft bei Formaldehyd, einem flüchtigen Innenraumschadstoff. Das bedeutet nicht, dass Wolle ein Luftreiniger mit Stecker ist. Und es bedeutet auch nicht, dass Wolle eine Schadstoffsanierung ersetzt. Aber Wolle ist ein Material, das im Raum mehr tut, als nur daliegen. Sie kann bestimmte Stoffe aus der Luft aufnehmen, chemisch binden und dadurch zu einem besseren Raumgefühl beitragen.

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Filz-Eigenschaft Gerüche neutralisieren

Wolle neutralisiert Gerüche? Ja, auf natürliche Weise.

Wolle riecht nicht so schnell. Das kennt man von Wollkleidung, die nach dem Tragen oft schon durch Lüften wieder frisch wird. Der Grund liegt in der Faser selbst: Wolle kann Feuchtigkeit aufnehmen, Geruchsstoffe binden und bestimmte Moleküle so festhalten, dass sie nicht sofort wieder in die Raumluft abgegeben werden. Unser Wollfilz besteht aus 100 % Schurwolle aus Deutschland. Er ist kein Raumduft, kein Spray und kein technischer Filter. Aber er bringt eine natürliche Eigenschaft mit, die im Alltag erstaunlich hilfreich ist: Wolle bleibt länger frisch und kann unangenehme Gerüche reduzieren.

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Guteschaf

Der Rohstoff unserer Produkte: reine Wolle von glücklichen, heimischen Schafen

eigengut basiert auf Transparenz, Natürlichkeit und Regionalität. Deshalb war Importwolle für uns schon immer ein Dorn im Auge. Wir benötigen für unsere Produkte nur eine einzige Zutat: natürliche Wolle von glücklichen Schafen. Deshalb stammt unser Rohstoff von ausgewählten alten Schafrassen aus regionaler Weidehaltung.

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Polsterwolle Natur

Natürlich gepolstert für mehr Sitzkomfort

Bei unseren Bank- und Sitzkissen stehen Dir verschiedene Polsterdicken und Polstermaterialien zur Auswahl, die wir Dir hier vorstellen:

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Glückliches Schaf

So triffst du die richtige Kaufentscheidung beim Textilkauf

Zeiten ändern sich – immer mehr Menschen setzen wieder auf Bio-Qualität und Nachhaltigkeit. Richtig so! Auf ein paar Dinge solltest du allerdings achten. Gerne teilen wir mit dir unser Wissen und unsere Erfahrung, wie du ein gesundes Textilprodukt einkaufst.

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Material recyceltes Leder

Recyceltes Leder von eigengut: schön, robust und ressourcenschonend

Leder ist ein schönes und langlebiges Material. Gleichzeitig entstehen bei der Verarbeitung viele Reste. Wir finden: Wenn ein natürliches Material schon da ist, sollte man es möglichst gut weiter verwenden. Deshalb nutzen wir recyceltes Leder für ausgewählte Produkte, zum Beispiel bei Sitzkissen, Schreibtischunterlagen oder Tischsets.

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Bankauflagen für Kirchen

Mehr Gemütlichkeit für Kirchen und Kapellen

Gutes Sitzen gehört zu einer angenehmen Kirchenatmosphäre einfach dazu. Wir fertigen Sitzauflagen und Sitzkissen auf Maß – als extra lange Bankauflage bis 6 Meter, als einzelne Kissen oder passgenau nach Schablone. So entstehen Lösungen, die nicht nur gut aussehen, sondern sich auch richtig gut anfühlen. Und das über viele Jahre hinweg.

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Filz aufkleben

Filz aufkleben

so klappt’s auf Holz, Möbelfronten, Wänden und mehr

Unser selbstklebender Filz ist vielseitig einsetzbar: an Wänden, Möbelfronten oder im Camper. Wenn der Filz jedoch sehr fest und dauerhaft mit dem Untergrund verbunden sein soll, empfehlen wir ihn direkt zu verkleben. Wie das geht, zeigen wir dir hier.

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Vorschaubild: Filzreste

Kleine Reste, große Ideen!

Auch mit einer topmodernen CNC-Schneidemaschine geht bei uns in der Werkstatt nicht alles spurlos an den Schafen vorbei. Hier und da bleiben bei der Produktion unserer Filzprodukte bunte Reste übrig – Streifen, Schnipsel, größere und kleinere Stücke. Und jetzt mal ehrlich: Wer echten Wollfilz kennt, weiß, dass das viel zu schade zum Wegwerfen ist!

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